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Werte Leserinnen und Leser,

heute gibt es ein besonderes Ereignis. Es ist nämlich der erste Freitag des Jahre 2013 und der Webmaster Friday hat gleich wieder mit einem interessanten Thema zugeschlagen, bei dem wie immer jeder Blogger mitmachen darf:

 

 

Was ist “gut schreiben”?

 

 

Für mich ist das ein besonderes Thema, da ich ja in meinen Artikeln gerne einmal sehr lange und ausführliche Artikel veröffentliche, das wird einer davon! Aus dem Grund beantworte ich die gestellten Fragen sehr gerne, vielleicht bekommt der ein oder andere Blogger ja endlich einmal die Erleuchtung! 😉

 

Bloggen heißt schreiben. Klar, ein paar Bilder und oder Videos und Links lockern hoffentlich den Artikel auf. Aber der Kern des Bloggens liegt in aneinander gereihten Wörtern – oder eben dem, was zwischen den Zeilen steht. Wer beim Bloggen erfolgreich sein möchte, sollte gut schreiben.

Ehem… gut. Mit Videos und/oder Bildern bin ich geizig, das gebe ich zu. Mein Blog ist nur bei einem Freehoster und ich möchte es nicht dadurch übertreiben, daß ich hier auf Kosten anderen maßenhaft Speicher durch Videos und Bilder auf dem Server verbrate. Ich habe bei CwCity.de zwar eigentlich unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung, aber “Fair Use” sollte schon sein!

Erfolgreich wollte ich mit meinem Blog ja nie sein, aber scheinbar werde ich das trotzdem irgendwie so langsam aber sicher. Doch warum wird mein Blog langsam aber sicher immer bekannter? Darauf will ich nun antworten, damit andere vielleicht den ein oder anderen Tipp für sich umsetzen können. Hier nun einige Fragen des Webmaster Friday:

 

Aber was ist das – “gut schreiben“?

Der wichtigste Punkt ist, daß man wirklich mit dem ganzem Herzen dabei ist! Wenn einem das Schreiben keinen Spaß macht und man es nur für eine notwendige Pflicht hält, dann wird garantiert nichts daraus. Man schreibt sich nur die Finger wund, aber keiner kümmert sich darum. Ich hätte hier ohne Schwierigkeiten wesentlich mehr Beiträge schreiben können, aber das geht einfach nicht so nebenbei und die Leser merken das auch.

Ein guter Artikel muß dem Leser vermitteln, daß man ihn wirklich aus eigenem Antrieb erschaffen hat. Er muß davon zeugen, daß der Autor wirklich mit Herz und Verstand bei der Sache ist. Bei mir kann es z. B. ohne weiteres vorkommen, daß ich einen Artikel anfange und ihn dann erst einmal als Entwurf speichere, da ich einfach nicht bei der Sache bin. Aus dem Grund habe ich auch schon angefangene Artikel wieder komplett gelöscht oder umgeschrieben, da einfach irgend etwas bestimmtes daran fehlte: Die Liebe zum Schreiben! Schreibersmilie

 

Welche Regeln sollte man beachten?

Zwei Dinge möchte ich hier erwähnen, die mir bei einigen Blogs (aber nicht nur dort) leider immer wieder ziemlich sauer aufstoßen:

  1. Rechtschreibung
  2. Grammatik

Die Rechtschreibung ist vielleicht nicht ganz so wichtig, so lange der Artikel lesbar bleibt. Hierbei verstehe ich allerdings viele Blogger leider gar nicht, denn meine eigene Rechtschreibkorrektur hier ist nur das Wörterbuch meiner Browser Suite SeaMonkey! Bei sehr vielen Blogartikeln frage ich mich oftmals, ob der Autor denn seinen Artikel wenigstens selbst noch einmal vor dem veröffentlichen gelesen hat. Irgendwie habe ich da manchmal so meine Zweifel, aber noch schlimmer ist es mit dem zweiten Punkt.

Ich weiß ja nicht wie es euch geht wenn ich allerdings einen artikel lesen soll der fast durchgehend ohne punkt und komma in kleinbuchstaben verfaßt ist dann sieht mich der autor normaler weise kein zweites mal.  😯  War das verständlich geschrieben? Wohl kaum! Da kann der Artikel selbst noch so interessant sein, er ist einfach unleserlich! Ich verstehe es noch bei den Bloggern, die aus dem Ausland kommen und nicht so gut deutsch können, bei einem gebürtigen Deutschen, der auch noch hier in die Schule gegangen ist kann ich allerdings nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen! Motzgelbsmilie

 

Wann ist das Lesen ein Vergnügen – und wann wird es zur Last?

Kann man diese Frage überhaupt beantworten? Nicht für jeden, da es natürlich auch bei den Lesern Unterschiede gibt! Ich schreibe ja sehr oft ziemlich lange Artikel, das liegt aber nicht jedem. Für manche sind solche Artikel eine tatsächlich Last, gerade mit den von mir gewählten Themen. Ich selbst lese auch hier an meinem 17″-Monitor längere Artikel, wenn sie mich denn interessieren. Ich lese gerne und viel, die Quelle ist mir dabei völlig egal. Ich bin aber nicht jeder andere, das kann einfach nicht jeder.

Oft genug lese ich bei Tipps für Blogger, daß ein Artikel zwischen 500 und 1.000 Worten haben sollte. Das geht aber bei kaum einem meiner Themen wirklich, ich müßte fast alle Artikel in mehrere Artikel zerlegen. Der Länge vieler meiner Artikel nach hätte ich dann sogar mehr Artikel wie Spam-Kommentare und das sind nun über 10.000 Stück, das kann ich meinen Lesern ja auch nicht zumuten, es wäre ebenfalls ein Last.

Ich muß hier allerdings gestehen, daß viele meiner Artikel tatsächlich eine Last für die Leser sind. Es ist ja nicht nur so, daß ich viel schreibe, es kommen ja die ganzen Links zu anderen weiterführenden Artikel hinzu! Das ist zum Teil eine Informationsflut, die man nicht einfach so nebenbei verarbeiten kann. Die meisten meiner Artikel sind eher so, daß man sie wie ein Epilog eines Buches lesen sollte mit den Links als Verweise zu den einzelnen Kapiteln. Das geht gar nicht anders, da sonst die Themen veraltet sind und gar niemanden mehr interessieren!

Nun gibt es hier aber ein Problem, nämlich das mobile Internet! Auf eine Laptop oder auch einem Tablet kann man meine Artikel noch als lesbar bezeichnen, auf einem Smartphone sieht es da leider anders aus. Man scrollt beim Lesen ewig weit nach unten und dann soll man zur Erklärung auch noch den Links folgen, auf einem Smartphone eine Tortur. Man kann meine Artikel zwar auch auf einem solchen Gerät lesen, ich möchte es aber selbst ehrlich gesagt nicht machen müßen!

 

Habt ihr bestimmte Methoden oder Vorbilder?

Nö, ich arbeite hier ohne Sinn und Verstand! Lachersmilie  Ehem… klar gibt es hier eine Methode, wie ich an meine Artikel heran gehe. Ich habe in einem Artikel zum Webmaster Friday schon einmal erklärt, wie ich an meine… hm… Arbeit hier im Blog heran gehe. Ein Vorbild gibt es hier allerdings nicht, mein Castle ist einfach einmalig! :mrgreen:

 

Lieber nur kurze Sätze, oder steigt mit der Tiefe des Inhaltes auch die Anzahl der Kommas?

Das erkennt man schon aus diesem Artikel, ich handhabe das ganz einfach je nach Situation. Da ich meine Artikel nicht wirklich plane ist es auch unmöglich vorher zusagen, wie denn die einzelnen Sätze werden. Meine Artikel entstehen während dem Schreiben, ich kann also nie etwas genaues auch nur schätzen. Das gilt für den kompletten Artikel, also auch für die Länge der Selben, aber auch für jeden einzelnen Satz! Es ist meistens ein Mix aus langen und kurzen Sätzen, ich weiß das nie vorher.

 

Gibt es Unterschiede zwischen dem ersten Absatz und dem Rest des Artikels?

Ja klar, jedenfalls bei mir. Meistens begrüße ich im ersten Absatz meine Leserinnen und Leser und gebe eine kurze Erklärung ab, um was es denn im darauf folgenden Artikel geht. Dadurch biete ich die Möglichkeit, daß ein interessierter Besucher den Artikel liest während jemand, dem das Thema nicht liegt gleich wieder gehen kann. Der erste Absatz ist dadurch in meinen Artikeln eine Art Service geworden, der dem Leser zur Information dient.

Im Artikel selbst gehe ich dann auf das eigentliche Thema näher ein, wobei dann auch entsprechende Links zur weiteren Information mit einfließen. Zu diesen Links kommen wir dann auch gleich mit der nächsten Frage, da das ein meiner Meinung nach wichtiger Faktor für die Leser ist.

 

Oder gibt es Weiterbildungsangebote im Bereich “Bloggen”?

Die gibt es eigentlich schon, das sind die vielen Blogs über SEO. Empfehlen kann ich dabei keinen, da die meisten immer nur das schreiben, das viele vor ihm ebenfalls schon geschrieben haben. Verwendung findet auf meinem Castle sowieso kaum einer von deren Tipps, da ich sie offen gestanden für völlig überflüßig halte! Es gibt nur 5 wichtige Punkte, die man einhalten sollte:

  1. Regelmäßig schreiben
  2. Auf die Rechtschreibung und die Grammatik achten
  3. Klar und Verständlich schreiben
  4. Ein eindeutiger Titel
  5. Links für weiterführende Erklärungen
  6. Ehrlichkeit und Authentizität!

Eine Erklärung zu diesen 5 Punkten:

1. Wenn man regelmäßig schreibt und immer wieder einen Artikel veröffentlicht, dann wird man irgendwann auch gefunden und die Besucherzahl steigt langsam, aber sicher. Allerdings sollte man seine Artikel irgendwie bekannt machen. z. B. in Foren, auf anderen Blogs oder über soziale Netze wie Twitter. Letzteres ist meistens am effizientesten, das bestätigen auch die vielen SEO-Blogs immer wieder.

2. Ich habe es ja schon weiter oben in diesem Artikel erwähnt, daß Rechtschreibung und Grammatik äußerst wichtig ist. Wenn ich einen Artikel lesen will und dieser strotzt nur so vor Fehlern, dann kann man ihm einfach nicht richtig folgen. Da gibt es z. B. Blogger, die verfassen ihre Artikel mit einem richtigen Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word und trotzdem gibt es selbst bei den kürzesten Artikeln mit teilweise gerade mal 200300 Worten mehr Fehler wie meine mit zum Teil über 2.000 Wörtern!

Ich verwende hier nur den Editor von WordPress selbst und wie erwähnt das Wörterbuch von SeaMonkey, eine Überprüfung der Grammatik im Artikel mache ich also selbst! Ich lese einen gerade geschriebenen Artikel zum Teil dreimal durch, bevor ich ihn veröffentliche. Dabei finde ich oft genug Fehler, die mir beim Schreiben selbst entgangen sind. Das sollte ein Großteil der mir bekannten Blogger ebenfalls einmal versuchen, gerade diejenigen mit dem Themenbereich SEO!

3. Das ist nun ein wichtiger Punkt, der ebenfalls sehr selten beachtet wird. Hierbei muß ich wieder die SEO-Blogger auf’s Korn nehmen, denn gerade die machen hier meistens die größten Fehler! Sie wollen anderen die Suchmaschinenoptimierung erklären, schmeißen mit irgend welchen Fachbegriffen um sich und freuen sich darüber, daß sie bei den Suchmaschinen weit vorne sind. Der interessierte Leser wird aber nach kürzester Zeit nur resigniert den Kopf schütteln und sich auf nimmer wiedersehen verabschieden, da er keinen Pieps davon verstanden hat!

Wenn ich einen Artikel schreibe, dann nicht für mich, sondern für meine Leser. Einige meiner Themen sind schwer zu verstehen, also muß ich sie verständlich erklären. Dazu gehört eben auch, daß ich z. B. Links zur Wikipedia setze. Nicht jeder hat das was ihn interessiert studiert, aber auch für den einfachen Bürger muß ein Artikel verständlich geschrieben sein. Z. B habe ich mir im Laufe meiner inzwischen 47 Lebensjahren das Thema erst aneignen müßen, früher hätte ich das nämlich gar nicht verstanden! Ich muß also so schreiben, daß es wirklich so gut wie jeder versteht.

4. Der Titel eine Artikels sollte bereits eine Andeutung enthalten, die auf das Thema hinweist. Z. B. wird ein Artikel über unseren derzeitigen Bundespräsidenten Herrn Gauck selten etwas mit Gauklern zu tun haben… wobei ich mir hier nicht wirklich so ganz sicher bin! 😈  Der Titel sollte also eindeutig sein, wobei das manchmal schon irgendwie schwer ist. Er sollte schließlich nicht zu lange sein und eigentlich auch nur einen Satz enthalten.

Das ist nun ein ziemlicher Punkt, den ich bei manchen Bloggern ebenso bemängele wie bei vielen online-Angeboten der Print-Medien. Besonders negativ fallen mir hier immer wieder das Blog “Basic Thinking” und das eigentlich recht gute Magazin “Der Fokus” ein. Hey Leute: Denkt doch bitte mal daran, daß wir Leser eure Artikel z. B. auch bei Twitter weiter verbreiten sollen! Dazu habt ihr die Buttons ja schließlich eingebaut, oder?

5. Wieder greife ich nun die SEO-Blogs an, aber dieses mal auch andere Fachblogs! Die schreiben die von Themen, die kein anderer versteht, wollen aber genau diesen Leuten ihre Themen erklären. Dabei schmeißen sie dann mit Fachbegriffen um sich, die für einen Außenstehenden höchst wahrscheinlich wie chinesisch rückwärts klingen! Weiterführende Erklärungen gibt es so gut wie nie und Links zu entsprechenden Artikeln, z. B. Wikipedia sind den Schmierfinken sowieso ein Fremdwort! Oh, fühlt sich da jemand beleidigt? Dann denkt mal über euer hirnloses Verhalten nach!

6. Ein richtig schwerer Punkt, das gebe ich gerne zu! Jedoch habe ich selbst irgendwie nichts davon, wenn ich unehrlich in meinen Artikeln bin und mich mit den Lesern nicht authentifizieren kann. Ich schreibe hier auf meinem Castle genau so, wie ich mit den Leuten in meinem Umfeld auch rede. Dabei ist es mir auch völlig egal, ob das nun ein Obdachloser ist oder ein Topverdiener. Ich habe in meinem bewegten Leben beide Seiten direkt erlebt, ich kann mich auch mit beiden Seiten authentifizieren.

Sechs Punkte habe ich hier erwähnt, die ich jedem Blogger an’s Herz legen möchte. Schmeißt das ganze SEO-Zeug weg, es bringt euch nur rein bei den Suchmaschinen etwas. Aber wißt ihr was? Schreibt mal einfach eine völlig unsinnigen Artikel, setzt einfach ein paar hochwertige Keywords ein und Tada: Der Artikel kommt nach vorne bei den Suchmaschinen! Er hat zwar  keinen Sinn und die Leser gehen auch gleich wieder, aber man steht auf einer Topposition!

 

Mein Fazit:

Schreiben ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Viele schreiben aber trotzdem und kommen durch haufenweise Artikel auf ihren Blogs und entsprechende SEO nach vorne, interessieren tut sich allerdings keiner dafür. Manche lassen dann auch keine Kommentare zu, so daß es die Leser gar nicht bemerken, daß gar niemand einen Kommentar hinterläßt!

Ich habe schon früher gerne geschrieben, auch in der Schule. Ich habe zwar eine sehr schlechte Schrift, weswegen ich mich mit handschriftlichen Sachen sehr schwer tue. Ich kann mich allerdings auch hier anstrengen, so daß man meine Briefe oder ähnliches tatsächlich lesen kann. Nie hatte ich jedoch Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und der Grammatik, was mir in der Schule (vor sehr langer Zeit) durchwegs gute Noten gebracht hat!

Ein Diktat wäre für mich ein Grauß, das könnte ich selbst wohl nach ein paar Tagen nicht mehr dechiffrieren. Ein von Hand geschriebener Aufsatz mit einem entsprechenden Thema wäre jedoch kein Problem, wenn ich dafür genügend Zeit habe. Nichts anderes wie ein Referat oder Aufsatz ist auch ein Blogartikel, daran sollte jeder Blogger denken! Deswegen habe ich folgenden Tipp für alle, die es versuchen wollen:

Geht hin und nehmt euch ein oder noch besser mehrere Blatt Papier, einen richtigen Füllfederhalter (keinen Kuli!) und sucht euch mehrere Themen aus. Zu diesen Themen schreibt ihr dann einen Aufsatz einfach so aus dem Kopf, ganz ohne Zugriff auf das Internet! Wie bitte, das könnt ihr nicht? Was wollt ihr dann mit einem Blog? Meint ihr vielleicht, daß ich meine Artikel irgendwie per “Copy & Paste” erstelle? Ich heiße doch nicht Guttenberg! 😎

Ich gebe zu, daß das nicht gerade einfach ist. Wenn man das allerdings schafft, dann wird man auch auf einem Blog richtig gute Artikel schreiben können!

 

Liebe bloggende Grüße nun aus der Schreibstube von TmoWizard’s Castle zu Augsburg

Carpe Noctem!

 

Mike, TmoWizard Zaubersmilie

CC BY-NC-SA 4.0 Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Information, Webmaster Friday

4 Replies to “Webmaster Friday: “gutes Schreiben” oder “hingeklatschtes”?”

  1. wow, was für ein Artikel (und ich hab sogar bis zum Ende gelesen). Siehst ich wiederum lese lieber, als selber zu schreiben, vorallem denk ich immer, das meine Artikel nie interessant genug geschrieben sind und dann lass ich es oft schon im Vorfeld.
    1. Hi Agy,

      willkommen auf meinem Castle! Leider mußte ich deinen Link entfernen, ich konnte auf dieser Site nämlich nicht erkennen, ob diese zu dir gehört. So etwas gilt eigentlich als Spam, solche Kommentare lösche ich eigentlich.

      wow, was für ein Artikel (und ich hab sogar bis zum Ende gelesen). Siehst ich wiederum lese lieber, als selber zu schreiben, vorallem denk ich immer, das meine Artikel nie interessant genug geschrieben sind und dann lass ich es oft schon im Vorfeld.

      Hier gibt es ein Problem in meinen Augen: Was ist interessant?

      Schau dir mal meine Artikel hier an und du wirst feststellen, daß es nur sehr wenig Kommentare gibt. An den Lesern kann es nicht liegen, meine Besucherzahl steigt stetig an und hat inzwischen die 800 pro Tag überschritten!

      Ich habe mein Blog damals eigentlich nur so zum Spaß eröffnet und habe niemals mit einem Erfolg gerechnet, sondern einfach drauf los geschrieben. Inzwischen habe ich an meiner Art zu Schreiben gearbeitet, viel geändert hat sich aber nicht wirklich.

      Erfolg kommt mit dem Inhalt eines Blogs, das sieht man gut bei den “großen” Blogs. Dort werden nicht wie bei mir nur ab und zu Artikel veröffentlicht, sondern mehrmals täglich! Dabei sind nicht alle Artikel für jeden Leser interessant, es kommt eben auch auf das entsprechende Thema an.

      Versuche einfach einmal über ein Thema zu schreiben, daß dich interessiert und verbreite diese Artikel z. B. bei Twitter oder Facebook. Es bringt nämlich nichts, wenn man einfach so einen Artikel schreibt und niemand weiß etwas davon! Woher sollen die Leser kommen, wenn niemand jemals von deinem Blog etwas gehört hat?

      Grüße nun aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

      Mike, TmoWizard

    1. Hallo Philip, willkommen auf meinem Castle!

      Danke für den ausführlichen Artikel.

      Gern geschehen! 😉

      Deinen Kurzlink habe ich gegen den richtigen getauscht, ich mag solche Dinger nämlich gar nicht! Man sieht da nämlich nicht, wohin der Link wirklich geht.

      Du hast da einen interessanten Blog, hab mir gleich mal den Feed geschnappt! 😉

      Allerdings solltest du deine Links in den Artikeln auf DoFollow setzen, das gebietet nicht nur der Anstand und die Kollegialität unter Bloggern! Lies dir dazu auch mal meinen entsprechenden Artikel durch und folge auch den dortigen Links, vielleicht ist dir das ja eine Hilfe dabei.

      Außerdem verwendest du wie auch ich die Buttons von Twitter, Facebook & Co, schau dir hierzu einmal mein Impressum und vor allem den dortigen Haftungsausschluß (disclaimer) an!

      Viel Erfolg brauchst du mir eigentlich nicht unbedingt wünschen, mein “kleines” Castle steht im Google-PageRank einige Stufen über deinem Blog!

      Trotzdem vielen Dank dafür und dir ebenfalls viel Glück und Erfolg!

      Grüße nun aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

      Mike, TmoWizard

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