Die Blogkrise, die es nie gab

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder einmal dreht das Gerücht über eine Krise in der Bloggosphäre seine Runden im Internet. Manche Blogger wie Robert Basic und natürlich ich selbst schmunzeln darüber, für blanken Unsinn halten es wohl die meisten anderen Blogger. Das wirklich Lustige daran ist hierbei, daß diesmal ausgerechnet ein Journalist eine solche Krise bei Blogs herbei rufen will! :lol:

Irgendwie ist es mir schleierhaft, wie der Herr Kubitz auf diese seltsame Idee kommt. Ich merke davon jedenfalls nichts, im Gegenteil habe ich sogar eine steigende Besucherzahl zu verzeichnen! Dabei veröffentliche ich ja eher unregelmäßig meine Artikel, wobei deren Anzahl im Monat auch noch sehr unterschiedlich ist. Mal schreibe ich mehr, dann wieder weniger. Einfach so, wie mir eben ein entsprechendes Thema in die Finger kommt.

Es gibt eigentlich nur bei denen eine Krise, die glauben schnell mal ein Blog zu errichten zu müßen und damit das schnelle Geld machen zu können. Das geht natürlich nicht so einfach, solche Blogs sind meistens auch nach kurzer Zeit wieder verschwunden. Der größte Teil der Blogger schreibt seine Artikel jedoch wie ich aus Spaß am schreiben, die Zahl der Besucher ist dabei meisten eher irrelevant. Klar freuen wir uns über unsere Leser, vor allem dann, wenn sie auch noch einen Kommentar hinterlassen. Das ist es ja, wodurch ein Blog erst richtig zum Leben erwacht. Daß die Besuchszahlen aber immer schwankend sind ist normal, als eine Krise kann man das aber wirklich nicht betrachten.

 

Steigende Anzahl von Blogs

Es ist zwar so, daß viele Blogs geschloßen wurden. Das sind aber hauptsächlich solche, in denen alle halbe Jahr mal ein Artikel erschien und dann war wieder Funkstille. Auf Kommentare wird bei solchen Blogs auch kaum reagiert, so daß ein Fortbestehen solcher Blogs einfach keinen Sinn macht. Wenn ich mir aber Plattformen wir WordPress.com oder Blogger.com ansehe bemerke ich eher, daß es immer mehr Blogs gibt. Auch die Zahl der selbst gehosteten Blogs wie mein Castle ist steigend, was wahrscheinlich auch mit der rasanten Weiterentwicklung der entsprechenden Technik zusammen hängt.

Robert hat dazu einen guten Punkt geschrieben, den ich hier mal zitieren möchte:

1. Punkt: Blogger die stetig, ausdauernd und sogar mehr bloggen haben nicht weniger Besucher, sondern stabile oder steigende Besucherzahlen. So einfach ist das. Blogger die weniger bloggen oder gar aufhören, weisen gegenteilige Effekte auf. Woher ich das weiß? Nach 10 Jahren Bloggerei verkauft mir auch kein renommierter Deutschlandradio andere Zusammenhänge.

Ich blogge zwar erst seit etwas über 6 Jahren, aber dem kann ich nur zustimmen, da ich es auf meinem Castle selbst bemerke. Es ist logisch, daß wenn man weniger bloggt oder gar ganz damit aufhört die Besucherzahlen sinken werden. Das betrifft aber nicht nur Blogs, sondern alle Medien! Man betrachte doch die Verlage: Da wird fleißig am Personal gespart, wodurch natürlich auch die Qualität der Artikel noch schlechter wird. Daß das niemand mehr lesen will ist klar, also gehen auch die Verkaufszahlen zurück und irgendwann ist dann Schicht im Schacht!

 

Facebook und Google+ als Ersatz?

Wolfgang Michal meint in einem Artikel bei Freitag unter anderem, daß die Konkurrenz durch Facebook und Google+ mit schuld für diese Krise sei. Das ist nun wirklich als blanker Unsinn zu bezeichnen! Beide Medien kann man als Erweiterung für sein Blog betrachten, da man dort wie auch bei Twitter seine Artikel weiter bekannt machen kann. Ich nutze diese Möglichkeit (außer Facebook) ja selbst, als Konkurrenz kann ich das also nicht sehen.

Auch kann man die Möglichkeiten eines eigenen Blogs nicht mit den eingeschränkten bei Facebook oder Google+ vergleichen, ein dort veröffentlichter Artikel wäre viel zu schnell aus der Timeline der Leser verschwunden. Twitter brauche ich hier eigentlich nicht erwähnen, 140 Zeichen sind für einen Artikel irgendwie etwas mager! :-?

Ein weiterer Grund gegen diese “sozialen Netzwerke” als Ersatz für ein Blog ist außerdem, daß dort eher eine Zensur stattfindet wie auf einem eigenem Blog. Auf meinem Castle kann ich schreiben was und wie ich will, solange mein Hoster nichts dagegen hat. Da ich mich aber an deren Bedingungen halte denke ich mal, daß das so schnell nicht passieren wird. Auch ist es wesentlich einfacher, auf einem Blog einen älteren Artikel zu finden wie z. B. bei Facebook. Einen Blogartikel kann ich über eine Suchmaschine finden, bei einem Eintrag in Facebook wird das schon etwa schwerer.

 

Blogs in Deutschland und wo anders.

Immer wieder lese ich bei solchen Berichten, daß die Bloggosphäre in Deutschland mit der in anderen Ländern wie den USA verglichen wird. Dabei vergessen diese Leute immer wieder, daß gerade in den USA die Blogs wesentlich früher aufkamen wie hier in Deutschland. Auch sollte jedem vernünftig denkendem Menschen klar sein, daß gerade die USA alleine schon durch ihre wesentlich höhere Einwohnerzahl (~315 Millionen) gegenüber Deutschland (~82 Millionen) auch entsprechend mehr Blogger hervor bringt, das kann man so gar nicht vergleichen!

Ein weiterer Punkt für die eher geringe Anzahl von Blogs hier in Deutschland ist auch die gesetzliche Situation, über die in anderen Ländern nur noch gelacht wird. Ein Impressum auf einem Blog gibt es z. B. nur hier bei uns, es ist gesetzlich so vorgeschrieben! Anonym bloggen ist damit praktisch ausgeschloßen, wenn man nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen möchte. Damit das Bloggen noch schwerer wird, dafür sorgen schon unsere Politiker in Zusammenarbeit mit den Verlegern. Das LSR ist ja schon auf dem Weg, dann kann und wird es wirklich bald zu einer Krise in der Bloggosphäre kommen!

 

Mein Fazit:

Ein Krise sehe ich derzeit noch nicht in der Bloggosphäre, auch wenn manche Journalisten und vor allem Verleger das sehr gerne so sehen würden. Ein Blogger ist für diese nur dann gut, wenn er bei deren Verlag integriert ist. Man hat ihn dadurch besser unter Kontrolle, so daß er nicht mehr gegen den Verlag schimpfen kann!

Freie Blogger wie mich gibt es in Deutschland zwar nicht so viele wie Nutzer bei Facebook oder Twitter, aber es werden immer mehr. Meistens sind das zwar Themenblogs, aber auch Blogs wie “Gerhards Gedankenbuch” oder “Aus dem Leben einer wilden Rose” sind genügend zu finden.

Blogs kommen und gehen wie normale Webseiten auch, das ist ein völlig normaler Vorgang. Es gibt hier in Deutschland zwar keinen Boom wie in vielen anderen Ländern, aber es werden ständig mehr. Fraglich ist es jedoch, wie es gesetzlich mit den Blogs weiter gehen wird. Mit dem LSR und anderem Unsinn könnte eine ziemlich harte Zeit auf uns Blogger zukommen, die gehörige Einschränkungen bringen kann.

 

Viele bloggende Grüße nun aus TmoWizard’s Castle

Mike, TmoWizard Zaubersmilie

CC BY-NC-SA 4.0 Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

11 Replies to “Die Blogkrise, die es nie gab”

  1. Hej Mike,

    soso Hase “Journalist” befindet Schlappohr “Blogger” in einer Krise. ;-) Ich musste wirklich laut lachen.

    Kann es vielleicht sein, dass er Frustabbau mit seinem Beitrag betreibt, wenn man liest, welche Verlage in letzter Zeit schließen mussten bzw. müssen? :-)

    Aktuell ist ja nun WAZ-Gruppe betroffen. Tut mir total leid für die Mitarbeiter, die ja letztendlich am wenigsten schuld an der Medienpolitik sind. Aber meines Erachtens ist das Zeitungssterben hausgemacht.
    Wie ich hier ja bereits berichtet habe, beziehe ich seit ca. 4 Jahren keine Zeitung mehr. Medienfreiheit gibt es schon lange nicht mehr und dank EU wird bald eh nur noch zensiertes und politisch korrektes Geschwafel veröffentlicht. Schade um das Papier und die Druckerschwärze, die dafür verschwendet werden.

    Also wer steckt denn nun in einer Krise?

    Grüßele Sylvi

    1. Guten Morgen Sylvi,

      Tut mir total leid für die Mitarbeiter, die ja letztendlich am wenigsten schuld an der Medienpolitik sind

      hierzu muss ich einfach zwei politische Anmerkungen äußern, die allgemein auch für die Mitarbeiter anderer Firmen gelten:

      1) Zu einem großen Teil sind die Mitarbeiter mit verantwortlich für ihre Situation(en), weil sie “einfach nur” ihre Jobs machen und nicht in die Zukunft schauen. Und wenn es dann zu spät ist, sind alle am Jammern.
      Die größte Mitverantwortung tragen jedoch die jeweiligen Gewerkschaftsvertreter, die nicht imstande sind, die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge ihres Unternehmens zu sehen, geschweige denn – falls sie diese Zusammenhänge doch sehen sollten – vorsorglich dagegen Maßnahmen zu ergreifen.

      2) Ich habe auch kein Mitgefühl für Mitarbeiter in Tarifkämpfen, weil sie nicht besser sind als die Arbeitgeber – beiden geht es ausschließlich um ihre eigenen finanziellen Vorteile. Ich kennen keinen Tarifkampf der letzten Jahrzehnte, in denen der Abbau der Arbeitslosigkeit oder die Einstellung von Arbeitslosen gefordert worden sind. Hier Solidarität zu fordern, empfinde ich als Langzeitarbeitsloser als einen äußerst herben Nackenschlag und Verleumdung. In den Tarifkämpfen geht es ausschließlich um die eigenen finanziellen Vorteile. Und menschliche und soziale Belange sind den Mitarbeitern und ihren Gewerkschaften genau so gleichgültig wie den Arbeitgebern!

      Darum schließe ich mit einem solidarischen und menschlichen Gruß
      Gerhard

    2. Hallo Sylvi,

      soso Hase “Journalist” befindet Schlappohr “Blogger” in einer Krise. ;-) Ich musste wirklich laut lachen.

      Jo, schon irgendwie seltsam.

      Kann es vielleicht sein, dass er Frustabbau mit seinem Beitrag betreibt, wenn man liest, welche Verlage in letzter Zeit schließen mussten bzw. müssen? :-)

      Diesen Verdacht hege ich auch ziemlich stark, anders kann ich mir das irgendwie nich vorstellen!

      Aber meines Erachtens ist das Zeitungssterben hausgemacht.

      Ja, das habe ich unter Anderem hier auch schon geschrieben!

      Medienfreiheit gibt es schon lange nicht mehr und dank EU wird bald eh nur noch zensiertes und politisch korrektes Geschwafel veröffentlicht.

      Stimmt, und durch das LSR und andere Maßnahmen kann man dann ganz einfach uns Bloggern ebenfalls dazu zwingen! Keine schönen Aussichten.

      Schade um das Papier und die Druckerschwärze, die dafür verschwendet werden.

      Zustimmung!

      Also wer steckt denn nun in einer Krise?

      Wir Blogger sind es jedenfalls nicht, auch wenn das manche gerne so sehen würden. Wir ziehen unsere Sache durch, wer sollte uns derzeit daran auch hindern?

      Viele Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

      Mike, TmoWizard

  2. Hallo Mike,

    Mal schreibe ich mehr, dann wieder weniger. Einfach so, wie mir eben ein entsprechendes Thema in die Finger kommt.

    mir geht es ebenso. Manches Mal ist es aber auch so, dass ich so viel im Kopf habe, was ich schreiben könnte und möchte, dass ich keinen Artikel hin bekomme.

    In meinem Gedankenbuch gehen die Besucherzahlen zurück, wenn ich wenig schreibe. Aber ich bin davon überzeugt, dass ich mittlerweile eine Reihe treuer Leser habe – und was will ein Blogautor mehr.

    Wenn ich mir aber Plattformen wir WordPress.com oder Blogger.com ansehe bemerke ich eher, daß es immer mehr Blogs gibt.

    Verfolgst Du das bewusst oder ist es nur Dein Gefühl, Mike?
    Ich achte darauf überhaupt nicht: Wenn ich einen Blog finde, der mir gefällt, abonniere ich ihn. Meine derzeit 17 Blogfeeds reichen mir auch. Je mehr Blogs ich abonniert hätte, desto unaufmerksamer würde ich die einzelnen Blogs lesen.

    Google+ – mein einziges soziales Netzwerk – ist für mich auch ganz und gar kein Ersatz für mein Gedankenbuch, sondern eine Plattform, mit der ich mein Gedankenbuch bekannter machen kann. Zudem nutze ich Google+ für Video-Empfehlungen und kurze “Anmerkungen”, die mir zu kurz für einen Blogartikel sind.

    So finde ich es auch völlig normal, dass meine letzten Blogartikel nicht mehr so lang sind, weil ich auch mit wenigen Worten viel ausdrücken und rüber bringen kann. Ich sehe nicht ein, dass ich meine Leser mit langen Ausführungen beanspruche, wenn ich auch direkt auf den Punkt kommen kann. Immerhin sind meine Blogartikel nicht die einzige Lektüre und Beschäftigung meiner Leser – und das meine ich ehrlich.

    Ein weiterer Punkt für die eher geringe Anzahl von Blogs hier in Deutschland ist auch die gesetzliche Situation, über die in anderen Ländern nur noch gelacht wird. Ein Impressum auf einem Blog gibt es z. B. nur hier bei uns, es ist gesetzlich so vorgeschrieben!

    Das ist mir in der Form neu, weil ich zu wissen meine, dass ein Impressum nur erforderlich ist, wenn man mit seinem Blog auch Geld verdient bzw. verdienen will.

    Zudem finde ich ein Impressum sehr wichtig, weil ich nichts so sehr verurteile, wie anonym zu schreiben. Wer etwas zu sagen hat, sollte dafür auch die Verantwortung übernehmen! Ich sage das so offen, obwohl ich weiß, dass ich mit dieser Überzeugung bei sehr vielen auf Ablehnung stoße, was ich teilweise noch verstehen kann, aber mehrheitlich für eine faule Ausrede halte.

    Mit dem LSR und anderem Unsinn könnte eine ziemlich harte Zeit auf uns Blogger zukommen, die gehörige Einschränkungen bringen kann.

    Diese Gefahr sehe ich eher für Blogs, die sich mit fremden Federn schmücken und andere Meinungen als die eigenen “verkaufen”. Für mein persönliches Gedankenbuch schätze ich diese Gefahr genau so geringfügig ein wie für Dein gut recherchiertes Castle.

    So, nun verschwinde ich so langsam unter meine Bettdecke
    und sende Dir und den anderen Lesern
    einen lieben Gruß
    Gerhard

  3. Hallo Mike,
    deinem Artikel stimme ich voll zu, so wie es aussieht steckst du (dein Blog) auch in eine Krise , nein Spaß bei seite.
    Ist auch so das Blogger im Deutschland sehr schwer haben, aleine an der Zahl freie Domains .de sehe ich das.
    Ein Beispiel für Heute:
    freie Domains .de mit PR4-72 Domains
    freie Domains .com mit PR4-41 Domains
    .net Domains PR4-19 Domains
    .org Domains PR4-24 Domains

    Dafür muss doch ein Grund sein.Geiz un Re–Gier.
    LG

  4. Nun ich denke, es man hier nicht von Krise reden kann. Als ich vor 6 Monaten meine Blogsuchmaschine http://www.yabusco.com ins Leben gerufen habe, verzeichne ich einen stätigen Zuwachs an Blogs. Nicht nur etablierte Blogs sondern auch neu gestartete Blogs werden indexiert, was mir persönlich den Eindruck vermittelt, dass es keine Blogkrise gibt.
    1. Hallo Thomas, willkommen auf meinem Castle!

      Ja, deine Suchmaschine kenne ich, schließlich bin ich dort ja auch gemeldet! ;-)

      Da du sogar einen Anstieg der Blogs verzeichnest habe ich also Recht, daß es es die von diesem Journalisten beschrieben Krise nicht gibt. Hätte mich ja auch schwer gewundert!

      Viele Grüße aus Augsburg nach Tenerife, wie ist bei dir das Wetter?

      Mike, TmoWizard

  5. Ich glaube ja wirklich, dass viele Menschen jetzt im Jahr 2013 vom eigenen Blog lieber zu Facebook und Twitter umsteigen. Auch hier kann man sozusagen jeden Tag seine Geschichten erzählen und somit auch bloggen. Jedes Facebook Posting und jeder Twitter Tweet ist ja in diesem Jahr auch für die Google Suchemaschine ( SEO ) viel interessanter als Blog Postings. Aber von einer Blogkrise würde ich nicht sprechen. Schön ist es, wenn es noch erfolgreiche Blogs gibt wie den hier. Danke dafür :-)
    1. Hallo Paul, herzlich willkommen auf meinem Castle!

      Ich glaube ja wirklich, dass viele Menschen jetzt im Jahr 2013 vom eigenen Blog lieber zu Facebook und Twitter umsteigen.

      Das sehe ich eher weniger, vor allem nicht bei Twitter! Weder Facebook noch Twitter können ein eigenes Blog ersetzen, dazu sind die dort gegebenen Möglichkeiten einfach zu eingeschränkt. Twitter mit seinen 140 Zeichen geht ja mal gar nicht, wie sollte ich da z. B. meine Tutorials oder meiner wirklich gut recherchierten Artikel beschreiben? Auch Facebook ist da zu begrenzt, außerdem gehören auf einem Blog die Beiträge und Bilder mir und nicht irgend einem Unternehmen in den USA!

      Auch hier kann man sozusagen jeden Tag seine Geschichten erzählen und somit auch bloggen.

      Kein Vergleich mit einem eigenen Blog!

      Jedes Facebook Posting und jeder Twitter Tweet ist ja in diesem Jahr auch für die Google Suchemaschine ( SEO ) viel interessanter als Blog Postings.

      Das kann ich mir bei meinen steigenden Besucherzahlen ehrlich gesagt nicht vorstellen, Facebook und Twitter hätten das wohl gerne!

      Aber von einer Blogkrise würde ich nicht sprechen. Schön ist es, wenn es noch erfolgreiche Blogs gibt wie den hier. Danke dafür :-)

      Naja. Wirklich erfolgreich ist mein Castle nicht gerade, aber immerhin weit besser wie von mir erwartet und geplant! Aber danke für das Kompliment, ich werde natürlich so lange es geht weiter machen. ;-)

      Ach ja: “firsthandywebradio.de”? Werde ich jetzt Berühmt? :-P

      Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

      Mike, TmoWizard

  6. Mal ganz im Ernst, wen interessiert sowas denn überhaupt? Wer Spaß am Bloggen hat, weiß um den “Wert” seines Blogs. Ich schätze mal, dass min. 90% der Blogger ohnehin in sozialen Netzwerken unterwegs sind, aber die Vorteile eines Blogs hinsichtlich des Funktionsumfangs zu schätzen wissen.
    1. Hallo Dennis,

      willkommen auf meinem Castle! Bei dir steht, daß du zwei Kommentare hinterlassen hast, aber da stimmt was nicht ganz hier auf meinem Blog, du bist nämlich der zweite Dennis hier! ;-)

      Übrigens mußte ich deinen Kommentar erst aus dem Spam phishen, ist bei mir so eingestellt. Der erste Kommentar landet immer dort, alle weiteren sollten dann eigentlich automatisch freigegeben werden. Klappt zwar nicht immer, aber zumindest meistens!

      Mal ganz im Ernst, wen interessiert sowas denn überhaupt?

      Einige Leute bestimmt, man kann sich so schön darüber aufregen! :-P

      Wer Spaß am Bloggen hat, weiß um den “Wert” seines Blogs.

      So sehe ich das auch, deswegen schreibe ich hier ja auch. Zwar nicht regelmäßig, aber meinen Stammlesern scheint es zu genügen! Kommt eben auch immer darauf an, ob ich ein entsprechendes Thema finde.

      Ich schätze mal, dass min. 90% der Blogger ohnehin in sozialen Netzwerken unterwegs sind, aber die Vorteile eines Blogs hinsichtlich des Funktionsumfangs zu schätzen wissen.

      Jepp, so sieht’s aus! Immerhin sieht man in der Sidebar, daß ich anderswo auch zu finden bin. Aber mein Blog ist eben was besonderes für mich, da können die sozialen Medien einfach nicht mithalten

      PS.: Ich habe gerade gesehen, daß dein Blog noch sehr neu ist. Dann wünsche ich dir mal viel Glück und Erfolg, aber wenig Spam!

      Viele Grüße nun aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

      Mike, TmoWizard

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